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VMware vSphere 5: Hersteller ändert neues Lizenzmodell nach Kritik

VMware nimmt Änderungen an seinem neuen Lizenzmodell vor, das zusammen mit der Virtualisierungslösung vSphere 5 angekündigt wurde. Damit reagiert VMware auf Kritik von Partnern und Kunden. Nutzer hatten vSphere 5 kritisiert, mit dem VMware sein Lizenzmodell umstellt und künftig entsprechend der Ressourcennutzung abrechnet. Zwar wird noch pro Prozessor abgerechnet, jedoch nicht mehr pro Prozessorkern und physikalischem Speicher auf dem Server. Mit dem neuen vRam-Modell steht einem Kunden eine bestimmte Menge virtueller Speicher zur Verfügung, den er auf beliebige virtuelle Maschinen verteilen kann. Die Pläne stießen bei einigen VMware-Nutzern auf heftige Kritik, da sich für sie die Software dadurch verteuert.

Die richtige Lizenzierung im Microsoft Umfeld

Die richtige Lizenzierung bedeutet nicht nur Sicherheit für Ihr Unternehmen, sondern eröffnet Ihnen auch zusätzliche Einsparpotenziale. Durch Unterlizenzierung entstehen vermeidbare rechtliche Risiken. Die Folgen sind, neben dem Nachkauf der Lizenzen, meist Geldstrafen und ein hoher Zeitaufwand durch die Lizenzprüfung und Kontrolle.

Sophos übernimmt den deutschen Security-Spezialisten Astaro

Als Astaro Premier Partner integriert NetPlans das gesamte Astaro-Produktportfolio im Rahmen branchenübergreifender Netzwerkprojekte. Das englische Unternehmen erwirbt mit dessen Security-Gateways und UTM-Lösungen eine vor allem im Mittelstand gut eingeführte Produktpalette sowie eine treue und engagierte Partnerriege. Deren Erwartungen muss Sophos erfüllen und sich dabei an den Qualtiätsmaßstäben von Astaro orientieren.

"Weniger Gigabyte + weniger Kosten = mehr Effizienz"

Deduplizierung: Funktionsweise / Einsatzszenarien

Das Datenaufkommen in Firmen steigt nach wie vor rasant. Mit Deduplizierung lassen sich Neuinvestition vermeiden sowie Zeit und Geld beim unternehmensweiten Speichermanagement einsparen.

Einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC zufolge steigt die Speicherkapazität in Unternehmen jährlich um 48 bis 50 Prozent. Üblicherweise reagieren IT-Verantwortliche darauf mit dem Zukauf neuer Speicherkapazitäten - und manövrieren sich damit langfristig ins Abseits: Rund 70 Prozent aller Daten sind redundant, im Durchschnitt greifen Anwender mehr als 90 Tage nicht auf sie zu, so IDC weiter.

Kosten für Datenverluste auch 2010 gestiegen (Symantec)

Verlieren deutsche Unternehmen ihre Daten, wird der finanzielle Schaden von Jahr zu Jahr größer. Dies hat eine Studie des Ponemon-Instituts im Auftrag von Symantec ergeben. Der Bericht "2010 Annual Study: Cost of a Data Breach" kommt zu dem Schluss, dass deutsche Firmen nach einer Datenpanne durchschnittlich 3,4 Millionen Euro aufbringen mussten, um den Vorfall aufzuklären und die entstandenen Schäden einzudämmen. Ein Jahr zuvor hatte der Wert noch bei 2,6 Millionen Euro, im Jahr 2008 bei 2,4 Millionen Euro gelegen.

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